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El péndulo im Generationenhaus


Unsere Haut erfühlt die Außenwelt, unsere Ohren „schwingen als Reaktion auf Vibrationen“, die als Klänge zu uns dringen, einige Gerüche riechen wir und einige Geschmäcker schmecken wir, einige der „Wellenlängen des elektromagnetischen Spektrums“, sind für uns sichtbares Licht. Aber es gibt so viel mehr, denn „außerhalb unseres «sichtbaren Lichts» sieht der Schmetterling mehr als wir.“ (Aus dem Beitrag vom Regisseur und Puppendesigner, Mervyn Millar, der mehrere Monate mit Forschern aus Biologie, Neurologie und Philosophie an Universitäten nach Antworten auf die Frage suchte „Wie ist es möglich, dass wir etwas sehen, von dem wir wissen, dass es tot ist, und glauben, dass es lebt?“ in: Die menschliche Vorstellungskraft – Puppenspiel und Neurologie. Eine Zeitschrift der UNIMA.)



Die Fotos stammen von unserem Besuch im Altenpflegeheim Burghalde, die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Erlaubnis. Wir bedanken uns herzlichst beim Evang. Diakonieverein Sindelfingen e.V.! Wir spielten für die Bewohner und die Kinder der Kindertagesstätte, es ist sehr berührend zu sehen, wie die Marionetten wahrgenommen werden. Und es sind Momente, die wir immer, und immer wieder erleben dürfen und die uns in unserer Arbeit bestätigen, für die jüngsten und ältesten unserer Gesellschaft sind die Marionetten, von Musik begleitet, lebendig. Sie umarmen und werden umarmt, leuchtende Augen und erfüllte Herzen. Ein hundertjähriges Mädchen wollte unser liebes Schaf nicht gehen lassen, und zu Klängen der Viola wird mitgesungen. Wir sind glücklich und dankbar für die Möglichkeit solcher Auftritte in Generationen- und Pflegehäusern.

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